Hausaufgabenhilfe
Bei den Hausaufgaben zeigt es sich meistens, ob der Unterricht in der Schule verstanden wurde. Solange der Lehrer an der Tafel rechnet, wirkt vieles logisch. Zu Hause, allein vor dem Heft, sieht es dann oft anders aus.
Genau da setze ich an: Der Schüler sitzt mit seinen Hausaufgaben nicht allein, sondern hat jemanden, der sie mit ihm zusammen durchgeht. Wer nicht weiterkommt, muss nicht raten oder die Aufgabe leer lassen, sondern kann direkt nachfragen.
Die Hausaufgaben sind für mich deshalb der Einstieg, aber nicht der ganze Unterricht. An ihnen sehe ich sofort, wo es hakt – meist schon an der zweiten Aufgabe. Von dort aus arbeite ich dann weiter: an dem Thema, das gerade in der Schule läuft, und ebenso an den Grundlagen dahinter, die oft aus früheren Jahrgängen stammen. So werden die Aufgaben fertig, und gleichzeitig wird das geschlossen, was dahinter fehlt.
Eine solche Begleitung läuft allerdings nicht nur einmal vor der Arbeit, sondern regelmäßig über das Schuljahr. Das braucht entsprechend Zeit, und zwar für jeden Schüler einzeln. Das ist mit ein Grund, warum ich nur wenige Schüler betreue und meine Plätze begrenzt sind.
